Nachhaltige Kleidung als Plattform.
Unternehmen anders denken.

Wenn Unternehmen und Marken zu rasant wachsen, um vorrangig betriebswirtschaftliche Kennzahlen aufzupolieren, geht auf der Strecke viel verloren. Standards werden herabgesetzt, Quantität geht vor Qualität, Strukturen wachsen zu schnell und unübersichtlich. Schnell ertappt man sich dabei, Abstriche zu machen und Wertvorstellungen über Bord zu werfen.

Was machen wir anders?

Es geht nicht darum, das Geschäft schnellstmöglich auszubauen und in Zukunft mehr und schneller zu produzieren. Wir müssen unsere Erwartungen an Kleidung überdenken und ändern, insbesondere in Bezug auf Volumen und Geschwindigkeit. Wir sind kein „Hyper-Growth“ StartUp und verzichten gerne auf etwas Geld oder  häufig künstlich getriebenes Wachstum. Dafür bleiben wir uns und unseren Werten treu, wachsen organisch, selbstfinanziert und natürlich.  Wir verpflichten uns der Idee, dass „Mehr“ nicht besser ist. Auf diese Weise bewahren wir die Geschicklichkeit, um zu experimentieren und langfristige, tiefe Beziehungen zu KundInnen und PartnerInnen aufzubauen. 

Natürlich ist es unser Ziel, ein nachhaltiges Geschäftsmodell aufzubauen. Wir denken Nachhaltigkeit in der Dreifaltigkeit ökologisch, sozial und ökonomisch. Wir schaffen mit der Marke SALZWASSER im sozialen und ökologischen Rahmen ein Vehikel, das sich finanziell lohnt und wirtschaftlich trägt. Wir verfolgen im Rahmen eines Social Business Modells unternehmerische Ansätze, um Geldströme im Sinne des Meeres-, Küsten- und Umweltschutzes sinnvoll zu lenken.

Soziale und ökologische Nachhaltigkeit ist kein Marketinginstrument, sonder ein Selbstverständnis. Darüberhinaus bietet SALZWASSER weitreichende und detaillierte Transparenz hinsichtlich Produktionen, PartnerInnen, Preiskalkulationen und gibt authentische und unzensierte Einblicke in die Arbeit.

Gemeinwohl vor Profit. 

Bewusst haben wir uns dabei für ein Social Business Modell entschieden, bei dem wir Vorteile aus zwei Organisationsformen nutzen können.
Mit dem unternehmerischen Ansatz der GmbH werden die vorherrschenden Marktmechanismen genutzt und ein Angebot geschaffen, für das Nachfrage besteht und Menschen Geld bezahlen. Über den Vertrieb des Konsumguts Kleidung verfolgen wir einen umweltpolitischen Auftrag und leiten feste Beträge pro Artikel in den gemeinnützigen SALZWASSER e.V. weiter. Die ehrenamtliche Arbeit und die gemeinnützige Wirkung des Vereins ist somit weniger abhängig von externen Spenden und Mitgliedsbeiträgen. 
Das Social Business Modell SALZWASSER ist durch einen gemeinwohlökonomischen Ansatz getrieben, in dem Geld das Mittel zum Zweck darstellt und nicht umgekehrt.

Das Meer ist Erholungsort und Spielplatz. Die Ozeane und ihre Funktionen bieten große Potenziale. Gleichzeitig steht dieses gigantische Ökosystem dramatischen Herausforderungen gegenüber. In der Klimakrise spielen die Meere eine absolute Schlüsselrolle. SALZWASSER nutzt Kleidung als Plattform, um Aufmerksamkeit für diese Potenziale und Herausforderungen zu schaffen. KundInnen setzen ein Zeichen und unterstützen aktiv Meeres- und Küstenschutzprojekte! #teamsalzwasser

Wir glauben an die Menschen hinter SALZWASSER
und hoffen, dass Du uns bald unterstützt!

Lennart Henze vor Holzwand

Lennart

Jan Majora am Strand von Norderney

Jan 

Lennart Henze vor Holzwand

Annina

Jan Majora am Strand von Norderney

Vanessa